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Ende des Routerzwangs - Jetzt ist die FritzBox am Start

Fritzbox am Start

 

Ab dem 01.08.2016 gelten die Bestimmungen des TK-Endgerätegesetzes zur sogenannten Routerfreiheit.

Freie Routerwahl

Ab 1. August 2016 heißt es: Freie Wahl für jeden Anschluss! Denn dann tritt die gesetzliche Neuregelung zur Routerfreiheit in Kraft. Was genau bedeutet das?

1. Das neue Gesetz legt die „Dose an der Wand“ als passiven Netzabschlusspunkt fest. Sie können also das Endgerät Ihrer Wahl an jedem Anschluss einsetzen - egal, ob DSL, Kabel oder Glasfaser.

2. Im Zuge dessen sind die Provider zur Herausgabe der Zugangsdaten verpflichtet, die Sie benötigen um mit ihrer neuen FritzBox vom schnellsten Heimnetz auch am Kabelanschluss oder profitieren zu können.

Wir sind mit den AVM FRITZ!Box-Modellen für DSL, Cable, Fiber und LTE optimal auf die gesetzlich verankerte Routerfreiheit ab dem 1. August vorbereitet.

Laptop Innenreinigung

Hitzestau im Laptop - Jetzt Reinigung durchführen lassen!!!!!

 
Bei einem Hitzestau im Lüftungskanal Ihres Laptops ist dringend eine Innenreinigung erforderlich. Nur eine Laptop Innenreinigung kann Ihr Gerät vor einem Hitzestau im Lüftungskanal und damit vor größeren Schäden bewahren. Wenn sich die Lüfter bereits seit einiger Zeit unaufhörlich drehen, aber dennoch weiter gearbeitet wird, stellen sich sehr schnell irreparable Folgeschäden ein. Das kann sich darin äußern, dass das Notebook einfach ausgeht, oder der Bildschirm schwarz bleibt.
Lassen Sie es nicht so weit kommen und riskieren durch Überhitzung größere Schäden am Grafikchip oder der CPU ihres Notebooks. Wir empfehlen spätestens alle 2 Jahre eine gründliche Laptop Innenreinigung vornehmen zu lassen. Jedoch bei täglicher Nutzung dauert es keine 2 Jahre, bis sich der Lüftungsschacht des Notebooks von innen mit einer Staubschicht versetzt, die einer Filzmatte gleicht. Deswegen rechtzeitig reagieren und einen Termin mit uns vereinbaren.
Leider kommen 90 % aller Notebooks erst zur Reinigung, wenn es bereits zu spät ist und Reinigungsversuche von außen bringen mehr Schaden, als Nutzen!
Gern übernehmen wir diese, nicht ganz so einfache Aufgabe, da das Notebook teilweise zerlegt werden muss, um an die Lüftungseinheit heran zu kommen. Also jetzt einen Termin vereinbaren.

RANSOMWARE - Wie Sie Ihr Unternehmen vor erpresserischer Malware schützen

Ransomware Wihitepaper Eset

Bei Ransomware, auch Erpressungs- oder Verschlüsselungstrojaner genannt, handelt es sich um Schadsoftware, die den Zugriff auf Geräte sperrt oder darauf enthaltene Daten verschlüsselt und anschließend vom Opfer ein Lösegeld für die Wiederherstellung verlangt. Diese Schädlinge können mit einem Zeitschalter ausgestattet sein, um den Nutzer zusätzlich unter Druck zu setzen. Nach Ablauf der vorgegebenen Zeit kann so das zu zahlende Lösegeld erneut erhöht oder der Zugriff auf die Daten unwiderruflich gesperrt werden.
Für Desktop-Computer zählen Reveton, CryptoLocker, CryptoWall und TeslaCrypt zu den bekanntesten Beispielen für diese Form von Erpresser-Software; auf mobilen Plattformen haben Simplocker und LockerPin schon Tausende an Android-Geräten infiziert.
ESET-Analysen zufolge wird Ransomware unter Cyberkriminellen immer populärer und in den letzten Jahren für Angriffe gegen Unternehmen und Privatanwender vermehrt eingesetzt. Selbst wenn Windows und Android zu den am häufigsten betroffenen Betriebssystemen gehören, belegen aktuelle Vorfälle, dass Ransomware auch vor Linux und OS X nicht Halt macht.
Dieses Whitepaper zeigt häufig genutzte Angriffsvektoren auf und bietet einen Leitfaden zum Schutz Ihrer Systeme und Daten im Unternehmen. Durch die aufgeführten Handlungsoptionen im Falle eines Ransomware-Angriffs lassen sich die eventuelle Folgen um ein Vielfaches begrenzen.
Zuletzt beantwortet ESET die wichtigste aller Fragen von Ransomware- Opfern: Soll ich das von den Cyberkriminellen geforderte Lösegeld bezahlen?

Schützen Sie Ihre Unternehmens-Rechner

11 SCHRITTE ZUM SCHUTZ VOR DATENVERLUST

1. Erstellen Sie regelmäßig Backups von wichtigen Daten
2. Aktivieren Sie die automatische Aktualisierung Ihrer Software
3. Schulen Sie Ihre Mitarbeiter
4. Lassen Sie sich bekannte Dateierweiterungen anzeigen
5. Blockieren Sie E-Mails anhand der Dateiendungen im Anhang
6. Deaktivieren Sie die Dateiausführung aus AppData/ LocalAppData-Ordnern
7. Genießen Sie freigegebene Ordner mit besonderer Vorsicht
8. Deaktivieren Sie RDP
9. Nutzen Sie ausschließlich branchenführende Sicherheitslösungen
10 Nutzen Sie die Systemwiederherstellung, um das System auf einen sauberen Stand zurückzusetzen
11 Nutzen Sie ein Standardkonto ohne Administratorrechte

Was tun, wenn mein Rechner bereits infiziert ist?

Isolieren Sie das Gerät Führen Sie oder einer Ihrer Mitarbeiter eine verdächtige Datei aus und lassen sich daraufhin einige Ihrer gespeicherten Dateien nicht mehr öffnen, trennen Sie das Gerät umgehend vom Internet, vom Firmennetzwerk und falls möglich von der Stromversorgung. Dadurch kann die Kommunikation zwischen Malware und C&C-Server noch vor Beginn des Verschlüsselungsprozesses von Dateien und Laufwerken unterbunden werden.
Auch wenn es sich dabei um keine sichere Methode handelt, besteht zumindest die Chance, dass einzelne wertvolle Dateien vor der kompletten Verschlüsselung bewahrt werden. Wir raten Ihnen, das System über die Hardware abzuschalten. Womöglich wurde die Ransomware so programmiert, dass sie beim normalen Herunterfahren der Software noch mehr Schaden anrichtet.

Kontaktieren Sie unseren technischen Support 

Kontaktieren Sie ihren technischen Ansprechpartner bzw. den Support von ESET, wenn Sie von einer Ransomware-Variante betroffen sind und über kein aktuelles Backup verfügen. Reichen Sie auch ein Protokoll vom ESET Log Collector und einige Samples der verschlüsselten Dateien ein – am besten etwa fünf MS Word- oder Excel-Dateien.

Behalten Sie auch die Android-Geräte im Blick 

Wie eingangs erwähnt, haben es Malware-Autoren nicht ausschließlich auf Windows-Systeme abgesehen. In den letzten Jahren ist das marktführende mobile Betriebssystem Android mehr und mehr in den Fokus gerückt, das auf vielen Unternehmens-Smartphones und -Tablets läuft.

Was tun, wenn mein Android-Gerät bereits infiziert ist?

Wurde Ihr Gerät oder das Ihres Mitarbeiters durch Ransomware infiziert, gibt es je nach Malware-Familie verschiedene Optionen zur Beseitigung.
1. Im abgesicherten Modus starten Bei weniger komplexen bildschirmsperrenden Ransomware-Varianten ist häufig ein Neustart des Geräts im abgesicherten Modus ausreichend. Drittanbieter-Apps (einschließlich der Malware) werden auf diese Weise nicht geladen und die schädliche Anwendung lässt sich einfach deinstallieren. Die Schritte für einen Neustart im abgesicherten Modus können je nach Gerätemodell variieren. Informationen dazu finden Sie im Geräte-Handbuch oder in diversen Tutorials und Artikeln im Internet.

2. Widerrufen Sie die Administratorenrechte für Malware Neuere Ransomware-Familien sind in der Lage, die Administratorrechte für das Gerät zu erlangen. Bevor die App deinstalliert werden kann, müssen Sie diese innerhalb der Einstellungen widerrufen.

3. Setzen Sie das Passwort über den Gerätemanager zurück Hat eine mit Administratorenrechten ausgestattete Ransomware den Zugriff auf Ihr Gerät gesperrt, ist die Situation etwas komplizierter. Unter Umständen kann die Sperre aber mithilfe von Googles Android- Gerätemanager oder einer alternativen Mobile Device Management- Lösung aufgehoben werden.

4. Kontaktieren Sie den technischen Support Wurden die Dateien auf Ihrem Gerät durch eine Crypto-Ransomware wie Android/Simplocker verschlüsselt, kontaktieren Sie umgehend den technischen Support Ihres Sicherheits-Anbieters. Je nach Variante lassen sich die Dateien unter Umständen wieder entschlüsseln.

5. Setzen Sie das Gerät auf die Werkseinstellungen zurück Blieben alle bisherigen Versuche erfolglos, hilft im Notfall nur noch das Zurücksetzen auf die Werkseinstellungen. Dabei werden alle Daten auf dem Gerät gelöscht.

Zu guter Letzt: Soll ich das Lösegeld bezahlen? 

Wir raten Unternehmen und Privatanwendern gleichermaßen, auf die Lösegeldforderungen nicht einzugehen.
Bei den Erpressern handelt es sich um Kriminelle. Es gibt keine hundertprozentige Sicherheit, dass nach Zahlung des Lösegelds die betroffenen Daten oder Geräte tatsächlich wieder entschlüsselt bzw. entsperrt werden.
Hinzu kommt, dass Sie damit die Erpresser – und gegebenfalls weitere kriminelle Aktivitäten – finanziell unterstützen.
Selbst wenn die Angreifer Ihnen einen Entschlüsselungscode zukommen lassen haben, gibt es keine Garantie dafür, dass er funktioniert. ESET- Analysen haben dies mehrmals belegt. Etliche Male wurde der von der Ransomware generierte PIN-Code zur Entsperrung des Android-Geräts gar nicht erst an die Erpresser übermittelt. So hatten die Opfer niemals eine Chance, den Zugang zu Ihrem Gerät wiederzuerlangen.
Hinzu kommt, dass durch Ihre Zahlungsbereitschaft ein weiterer Angriff nicht ausgeschlossen ist, um noch mehr Geld zu erbeuten.

 

 

Auszug mit Änderungen vom ESET-Whitepaper RANSOMWARE

 

Eset Gold Partner und AVM Premium Partner 2016

Auszeichnungen 2016

Auch im Jahr 2016 haben wir uns als Premium Partner bei AVM und als Gold Partner bei Eset autorisiert. Wir sind Ihr professioneller Ansprechpartner für AVM Fritzbox und alle AVM Produkte, sowie für alle Virenscanner und Sicherheitslösungen von ESET.

Eset Virenscanner Gold Partner 2016         AVM Premium Partner Auszeichnung 2016

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Eset Virenscanner Gold Partner 2016

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